Die Immobilienbewertung – Schritt für Schritt erklärt
Eine präzise Wertermittlung ist der Grundstein für jeden erfolgreichen Immobilienverkauf. Hier sind die 6 entscheidendsten Punkte, die in Deutschland in die Bewertung einfließen.
Eine präzise Wertermittlung ist der Grundstein für jeden erfolgreichen Immobilienverkauf. Hier sind die 6 entscheidendsten Punkte, die in Deutschland in die Bewertung einfließen.
Die Mikro- und Makrolage (Stadtteil, Infrastruktur, Schulen, Einkaufsmöglichkeiten, Lärmbelastung, Ausblick etc.) ist mit Abstand der wichtigste Wertfaktor – oft entscheidet sie über 30–50 % des Gesamtwerts.
Regionale Preisentwicklung, Zinslage, Nachfrage nach bestimmten Objekttypen und das Verhältnis von Angebot zu Nachfrage bestimmen, wie stark der Markt den Wert aktuell beeinflusst (Marktanpassungsfaktor).
Die tatsächliche Wohnfläche, Grundstücksgröße, Zimmeranzahl, Schnitt der Wohnung/Haus und die praktische Aufteilung wirken sich direkt auf den Quadratmeterpreis und die Attraktivität aus.
Alter der Immobilie, Renovierungs- und Sanierungsbedarf, Qualität der Bausubstanz sowie Modernisierungen (z. B. neue Heizung, Fenster, Dach) bestimmen maßgeblich den Abnutzungsgrad und damit den Wert.
Hochwertige Ausstattung (Küche, Bad, Böden, Smart-Home etc.) sowie die Energieeffizienzklasse (aktuell immer wichtiger!) und der energetische Sanierungsstand können den Wert deutlich nach oben oder unten korrigieren.
Reale Verkaufspreise von kürzlich verkauften, wirklich vergleichbaren Objekten in der unmittelbaren Umgebung (Vergleichswertverfahren) liefern den verlässlichsten Anhaltspunkt für den realistischen Marktwert.
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